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Acryl FS #8: Amaryllis

Lektion 8 Modul 2

Wochentraining "Acrylmalerei für Fortgeschrittene"

Orientierung an Realitäten – Lektionen 6-10

Lektion 8: Amaryllis

Materialliste

  • 2 Bögen Hahnemühle Büttenpapier, 300 g, ca. 56x78 cm, einen Bogen geviertelt und einen Bogen halbiert
  • verschiedene Acrylfarben
  • einfache Ölkreiden
  • Capaplex von Caparol
  • Katzenzungen-Borstenpinsel für die malerischen Schritte
  • Flachpinsel, ca. 10 cm für Lasuren- Gefäße zum Anrühren der Lasuren

"Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar."

Paul Klee
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Amaryllis, meine persönliche florale Liebe, diese wunderbar langstieligen, großblütigen Blumen, die in Knospe stehend, aufgeblüht und verwelkt gleichermaßen ein unglaubliches graphisches Potenzial bieten. Sie können ausufernd und dekadent sein, fragil und zart, selbst Horst Janssen hat sich dieser graphischen Vielfalt bereits ausführlich gewidmet.

Lassen wir diese grafische Komponente, diese Vielfalt in unsere Malerei einfließen. Es wird eine schöne Entdeckungsreise. In dieser Übung soll die Realität am Ende auf jeden Fall erkennbar sein, definiert oder assoziativ, oder in einer Mischung aus beidem.

Die Grundlage bilden die nachfolgenden 6 Fotos. Formatbezogen hast Du zwei größere Blätter (die Hälften) und vier kleinere Blätter (die Viertel). Die Fotos kannst Du frei zuordnen.

Es gibt lediglich eine Vorgabe: Eines der verwelkten Motive soll auf jeden Fall auf einem der größeren Blätter realisiert werden.

Sich malerisch oder zeichnerisch mit einem Objekt auseinanderzusetzen, bedeutet es in diesem Prozess wirklich kennenzulernen, ihm auf die Spur zu kommen, es zu begreifen und zu entdecken.

Dabei nun ganz viel Freude und Erkenntnis!

Amaryllis
Amaryllis
Amaryllis
Amaryllis
Amaryllis
Amaryllis

Amaryllis – die Übung

Ordne zu beginn die Fotos wieder Deinen Blättern zu. Am besten klebst Du sie direkt daneben. Die eigenen Arbeiten können zwischendurch so dermaßen neue und freie Formen annehmen, dass man in dem Moment oft nicht mehr genau weiß, welches denn das dazugehörige Motiv war. Und danach ans Werk mit Schritt Nr.1

Schritt 1 Die Zeichnung

Wir starten mit einer Zeichnung. Die Blüten, Blätter, alles was Du siehst, setze als lebendige Zeichnung um. Auch hier gilt: Egal wie gut Du zeichnen kannst, egal wie weit Deine grafischen Qualitäten gehen, setze die Formen so, wie du sie siehst bzw. Du sie umsetzen kannst.

Es darf auch etwas verfremdet sein, aber immer was Du versuchen solltest: Arbeite mit wunderbaren Linien, Linien die mal ganz zart und mal ganz massiv sind. Linien, die mal gezielt und langsam und mal schnell und ausbrechend sind.

Lebe die Linien! Finde eine Balance zwischen Exzessivität und Genauigkeit.

 Ggf. mache vorher eine Bleistiftskizze zur Orientierung.

Arbeite auf einem großen und zwei kleinen Blättern mit einer knallroten Ölkreide, tendenziell eine etwas härteren. Nimm keine weiche Sennelierkreide. Bearbeite die andere Hälfte mit einem dezenten Grün.

Zeit: 4-5 Minuten pro Blatt


Schritt 2 Die Dunkelheiten mit Dunkeldunkelviolett

Nun beziehe Dich auf die Dunkelheiten, die Dir die Fotos offerieren.

Arbeite mit einem Dunkeldunkelviolett!

Diese Dunkelheiten setze mit einem kleinen Flachpinsel (1-2 cm) gleichermaßen gezielt und gestisch um.

Hin und wieder tun bei aller Gestik auch klare Abgrenzungen ganz gut. Versuche hier beim Malen spontan abzuwägen. Am Ende geht es doch auch um Realität.

Zeit: 2 Minuten pro Blatt


Schritt 3 Die erste rote Lasur mit Binder

Lasuren haben wir nun schon so einige gemacht. Das Mischen und Ansetzen ist kein Problem mehr.

Die Anteile Farbe und Binder bleiben immer etwas schwierig. Je nach Farbe, Zusammensetzung, Grad der Transparenz etc. haben wir immer eine andere Mischung. Hier gilt es mittelfristig Erfahrungen zu sammeln.

Diese knallrote Lasur sollte transparent sein, aber auch präsent. Mach sie nicht zu dünn. Sie soll im Bild auf jeden Fall eine optische Auswirkung haben.

Nun bearbeite Deine Blätter mit dieser knallroten Lasur zwischen 20% und 80% Anteil am Blatt.

Zeit: solange es dauert


Schritt 4 Malerei mit Amaryllisfarben

Wir brauchen 6 Amaryllisfarben. Auch wenn es sicherlich Schnittmengen gibt, sollten die 6 Amaryllisfarben für die Knospen anders zusammengesetzt sein, als für die aufgeblühten Amaryllis oder die verwelkten.

Überlege welche Farben Du für alle drei Stadien verwenden kannst, und wo Du variieren musst. Nimm Dir für das Mischen die Zeit, die Du brauchst.

Nun male sowohl in den Figuren wie im Hintergrund. Bearbeite Deine Blätter in einem Anteil von 30% bis 80%

Zeit pro Blatt: 2-3 Minuten ohne Mischen


Schritt 5 8x Hintergrund

Auch wenn in den Hintergrundflächen bereits so einiges aus den anderen Schritten stattfindet, bearbeite in diesem Schritt explizit die Hintergründe, jeweils zu 70%-80% (der Hintergrundflächen) nach folgenden Vorgaben:

1. Blatt: schwarz

2. Blatt: knallrot

3. Blatt: rosa

4. Blatt: abgemischtes Senfgelb

5. Blatt: eine helle Farbe Deiner Wahl

6. Blatt: ein Grün Deiner Wahl.

Zeit pro Blatt: 2-3 Minuten


Schritt 6 Die zweite rote Lasur

Kommen wir zu einer zweiten roten Lasur mit Binder.

Arbeite ganz ähnlich wie in Schritt 3, nimm wieder ein sehr knalliges Rot, aber ein anderes als vorher und bearbeite jedes Blatt zu maximal 30% bis 40%.

Arbeite tendenziell flächig.

Zeit: solange es dauert


Schritt 7 Etwas Linie

Im Laufe des bisherigen Prozesses haben wir sicherlich viele der Linien aus Schritt 1 eingebüßt. Da Linien und Amaryllis aber irgendwie gut „zusammen können“, ist dieser Schritt die Gelegenheit, ein paar Linien nachzulegen.

Nimm dieselbe Farbe oder Kreide, die Du bereits in Schritt 1 verwendet hast. und setze einige Linien impulsiv nach, bei weitem nicht so viele wie in Schritt 1.

Zeit: rasch


Schritt 8 Malerei mit Amaryllisfarben

Wir wiederholen Schritt 4 in einem kleinen Prozentsatz.

Manchmal sind es wenige malerische Flächen und Spuren, manchmal einige mehr.

Bearbeite maximal 40% des jeweiligen Blattes, tendenziell eher weniger.

Zeit pro Blatt: 2-3 Minuten ohne Mischen


 Bravo!

Das waren die Amaryllis, das war mehr Realität oder nicht? In diesen Übungen arbeiten wir tendenziell auf Papier. Es sind und bleiben Übungen, aber wenn Dir die eine oder andere Übung besonders gut gefällt, mache sie noch einmal, nimm statt der Papiere 3 Leinwände und wenn die Arbeitsschritte nicht ausreichen, arbeite einfach eigenständig weiter oder Du fängst vorne bei Schritt 1 wieder an.

Du wirst sehen, es ist so anders, diese Übungen auf größeren Formaten zu machen. Und es ist immer wieder verwunderlich, dass sie selbst da bis zu einem gewissen Punkt sehr gut funktionieren. Viel Spaß dabei!

Aber nun kommen wir noch zu unseren Abschlussfragen, also einer guten Möglichkeit, unseren eigenen Bildern im Nachhinein noch ein bisschen auf die Spur zu kommen.

Reflektion

1. Worin bestand für Dich der wesentliche Unterschied, Dich den drei unterschiedlichen Stadien der Amaryllis zu widmen? Worin unterscheiden sich die Motive an sich, was war einfacher, was war überraschend?

2. Wie realistisch sind die Arbeiten am Ende tatsächlich geworden? Und welche Rolle spielen dabei die Linien?

3. Was denkst Du, worin besteht für Dich der Unterschied, sich dem Thema über die Fotos zu nähern oder über ein echtes lebendes Objekt direkt?

Hänge Deine Werke an die Wand, lehne Dich zurück und genieße!

Wir wünschen wir Dir eine besondere Woche mit schönen Momenten!

Dein HOWDOYOUKUNST-Team

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PS: Hier findest Du bereits die Materialliste für Lektion 9

Wochentraining „Acrylmalerei für Fortgeschrittene“

Orientierung an Realitäten – Lektionen 6-10

Lektion 8: Amaryllis

Materialliste

  • 2 Bögen Hahnemühle Büttenpapier, 300 g, ca. 56×78 cm, einen Bogen geviertelt und einen Bogen halbiert
  • verschiedene Acrylfarben
  • einfache Ölkreiden
  • Capaplex von Caparol
  • Katzenzungen-Borstenpinsel für die malerischen Schritte
  • Flachpinsel, ca. 10 cm für Lasuren- Gefäße zum Anrühren der Lasuren

Amaryllis, meine persönliche florale Liebe, diese wunderbar langstieligen, großblütigenBlumen, die in Knospe stehend, aufgeblüht und verwelkt gleichermaßen ein unglaubliches graphisches Potenzial bieten. Sie können ausufernd und dekadent sein, fragil und zart, selbst Horst Janssen hat sich dieser graphischen Vielfalt bereits ausführlich gewidmet.

Lassen wir diese grafische Komponente, diese Vielfalt in unsere Malerei einfließen. Es wird eine schöne Entdeckungsreise. In dieser Übung soll die Realität am Ende auf jeden Fall erkennbar sein, definiert oder assoziativ, oder in einer Mischung aus beidem.

Die Grundlage bilden die nachfolgenden 6 Fotos. Formatbezogen hast Du zwei größere Blätter (die Hälften) und vier kleinere Blätter (die Viertel). Die Fotos kannst Du frei zuordnen.

Es gibt lediglich eine Vorgabe: Eines der verwelkten Motive soll auf jeden Fall auf einem der größeren Blätter realisiert werden.

Sich malerisch oder zeichnerisch mit einem Objekt auseinanderzusetzen, bedeutet es in diesem Prozess wirklich kennenzulernen, ihm auf die Spur zu kommen, es zu begreifen und zu entdecken.

Dabei nun ganz viel Freude und Erkenntnis!

AmaryllisAmaryllisAmaryllisAmaryllisAmaryllisAmaryllis

Amaryllis – die Übung

Ordne zu beginn die Fotos wieder Deinen Blättern zu. Am besten klebst Du sie direkt daneben. Die eigenen Arbeiten können zwischendurch so dermaßen neue und freie Formen annehmen, dass man in dem Moment oft nicht mehr genau weiß, welches denn das dazugehörige Motiv war. Und danach ans Werk mit Schritt Nr.1

Schritt 1 Die Zeichnung

Wir starten mit einer Zeichnung. Die Blüten, Blätter, alles was Du siehst, setze als lebendige Zeichnung um. Auch hier gilt: Egal wie gut Du zeichnen kannst, egal wie weit Deine grafischen Qualitäten gehen, setze die Formen so, wie du sie siehst bzw. Du sie umsetzen kannst.

Es darf auch etwas verfremdet sein, aber immer was Du versuchen solltest: Arbeite mit wunderbaren Linien, Linien die mal ganz zart und mal ganz massiv sind. Linien, die mal gezielt und langsam und mal schnell und ausbrechend sind.

Lebe die Linien! Finde eine Balance zwischen Exzessivität und Genauigkeit.

 Ggf. mache vorher eine Bleistiftskizze zur Orientierung.

Arbeite auf einem großen und zwei kleinen Blättern mit einer knallroten Ölkreide, tendenziell eine etwas härteren. Nimm keine weiche Sennelierkreide. Bearbeite die andere Hälfte mit einem dezenten Grün.

Zeit: 4-5 Minuten pro Blatt

Schritt 2 Die Dunkelheiten mit Dunkeldunkelviolett

Nun beziehe Dich auf die Dunkelheiten, die Dir die Fotos offerieren.

Arbeite mit einem Dunkeldunkelviolett!

Diese Dunkelheiten setze mit einem kleinen Flachpinsel (1-2 cm) gleichermaßen gezielt und gestisch um.

Hin und wieder tun bei aller Gestik auch klare Abgrenzungen ganz gut. Versuche hier beim Malen spontan abzuwägen. Am Ende geht es doch auch um Realität.

Zeit: 2 Minuten pro Blatt

Schritt 3 Die erste rote Lasur mit Binder

Lasuren haben wir nun schon so einige gemacht. Das Mischen und Ansetzen ist kein Problem mehr.

Die Anteile Farbe und Binder bleiben immer etwas schwierig. Je nach Farbe, Zusammensetzung, Grad der Transparenz etc. haben wir immer eine andere Mischung. Hier gilt es mittelfristig Erfahrungen zu sammeln.

Diese knallrote Lasur sollte transparent sein, aber auch präsent. Mach sie nicht zu dünn. Sie soll im Bild auf jeden Fall eine optische Auswirkung haben.

Nun bearbeite Deine Blätter mit dieser knallroten Lasur zwischen 20% und 80% Anteil am Blatt.

Zeit: solange es dauert

Schritt 4 Malerei mit Amaryllisfarben

Wir brauchen 6 Amaryllisfarben. Auch wenn es sicherlich Schnittmengen gibt, sollten die 6 Amaryllisfarben für die Knospen anders zusammengesetzt sein, als für die aufgeblühten Amaryllis oder die verwelkten.

Überlege welche Farben Du für alle drei Stadien verwenden kannst, und wo Du variieren musst. Nimm Dir für das Mischen die Zeit, die Du brauchst.

Nun male sowohl in den Figuren wie im Hintergrund. Bearbeite Deine Blätter in einem Anteil von 30% bis 80%

Zeit pro Blatt: 2-3 Minuten ohne Mischen

Schritt 5 8x Hintergrund

Auch wenn in den Hintergrundflächen bereits so einiges aus den anderen Schritten stattfindet, bearbeite in diesem Schritt explizit die Hintergründe, jeweils zu 70%-80% (der Hintergrundflächen) nach folgenden Vorgaben:

1. Blatt: schwarz

2. Blatt: knallrot

3. Blatt: rosa

4. Blatt: abgemischtes Senfgelb

5. Blatt: eine helle Farbe Deiner Wahl

6. Blatt: ein Grün Deiner Wahl.

Zeit pro Blatt: 2-3 Minuten

Schritt 6 Die zweite rote Lasur

Kommen wir zu einer zweiten roten Lasur mit Binder.

Arbeite ganz ähnlich wie in Schritt 3, nimm wieder ein sehr knalliges Rot, aber ein anderes als vorher und bearbeite jedes Blatt zu maximal 30% bis 40%.

Arbeite tendenziell flächig.

Zeit: solange es dauert

Schritt 7 Etwas Linie

Im Laufe des bisherigen Prozesses haben wir sicherlich viele der Linien aus Schritt 1 eingebüßt. Da Linien und Amaryllis aber irgendwie gut „zusammen können“, ist dieser Schritt die Gelegenheit, ein paar Linien nachzulegen.

Nimm dieselbe Farbe oder Kreide, die Du bereits in Schritt 1 verwendet hast. und setze einige Linien impulsiv nach, bei weitem nicht so viele wie in Schritt 1.

Zeit: rasch

Schritt 8 Malerei mit Amaryllisfarben

Wir wiederholen Schritt 4 in einem kleinen Prozentsatz.

Manchmal sind es wenige malerische Flächen und Spuren, manchmal einige mehr.

Bearbeite maximal 40% des jeweiligen Blattes, tendenziell eher weniger.

Zeit pro Blatt: 2-3 Minuten ohne Mischen

 Bravo!

Das waren die Amaryllis, das war mehr Realität oder nicht? In diesen Übungen arbeiten wir tendenziell auf Papier. Es sind und bleiben Übungen, aber wenn Dir die eine oder andere Übung besonders gut gefällt, mache sie noch einmal, nimm statt der Papiere 3 Leinwände und wenn die Arbeitsschritte nicht ausreichen, arbeite einfach eigenständig weiter oder Du fängst vorne bei Schritt 1 wieder an.

Du wirst sehen, es ist so anders, diese Übungen auf größeren Formaten zu machen. Und es ist immer wieder verwunderlich, dass sie selbst da bis zu einem gewissen Punkt sehr gut funktionieren. Viel Spaß dabei!

Aber nun kommen wir noch zu unseren Abschlussfragen, also einer guten Möglichkeit, unseren eigenen Bildern im Nachhinein noch ein bisschen auf die Spur zu kommen.

Reflektion

1. Worin bestand für Dich der wesentliche Unterschied, Dich den drei unterschiedlichen Stadien der Amaryllis zu widmen? Worin unterscheiden sich die Motive an sich, was war einfacher, was war überraschend?

2. Wie realistisch sind die Arbeiten am Ende tatsächlich geworden? Und welche Rolle spielen dabei die Linien?

3. Was denkst Du, worin besteht für Dich der Unterschied, sich dem Thema über die Fotos zu nähern oder über ein echtes lebendes Objekt direkt?

Hänge Deine Werke an die Wand, lehne Dich zurück und genieße!

Wir wünschen wir Dir eine besondere Woche mit schönen Momenten!

Dein HOWDOYOUKUNST-Team

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PS: Hier findest Du bereits die Materialliste für Lektion 9

Materialliste Lektion 9

  • 2 Bögen Hahnemühle Büttenpapier, 300 g, ca. 56×78 cm, einen Bogen normal geviertelt und einen Bogen längs geviertelt (die Hälften noch einmal längs halbieren)
  • verschiedene Acrylfarben
  • einfache Ölkreiden
  • Capaplex von Caparol
  • Katzenzungen-Borstenpinsel für die malerischen Schritte
  • Flachpinsel, ca. 10 cm für Lasuren
  • Gefäße zum Anrühren der Lasuren
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